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DynDNS verstehen

Warum dynamische IP-Adressen aktualisiert werden und welche Grenzen DynDNS hat.

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Warum gibt es DynDNS?

Viele Internetanschlüsse erhalten eine veränderliche öffentliche IP-Adresse oder ein dynamisch vergebenes IPv6-Präfix. Ändert sich die Adresse, zeigt ein zuvor gespeicherter DNS-Eintrag möglicherweise auf ein veraltetes Ziel. Dynamic DNS (DynDNS) bezeichnet Verfahren, die zugehörige DNS-Daten nach solchen Änderungen aktualisieren.

So läuft eine Aktualisierung ab

Ein Router oder ein anderer autorisierter Client erkennt die aktuelle Adresse, übermittelt sie an den DynDNS-Anbieter und dieser aktualisiert die DNS-Zuordnung. Ein authentifizierter Update-Endpunkt sollte gegen unbefugte Änderungen geschützt sein. Wie schnell neue Antworten sichtbar werden, hängt auch von Caches und TTL-Werten ab.

DynDNS ist kein Tunnel

DynDNS ändert Namenszuordnungen. Es stellt weder automatisch eingehende Verbindungen her noch umgeht es Firewalls, Network Address Translation (NAT) oder Provider-Sperren. Bei Carrier-Grade NAT (CGNAT) haben Kunden häufig keine exklusiv erreichbare öffentliche IPv4-Adresse. Eine reine DynDNS-Aktualisierung behebt das nicht.

IPv4 und IPv6

IPv4- und IPv6-Adressen sind unterschiedliche Adressfamilien. Für IPv4 wird üblicherweise ein A-Eintrag, für IPv6 ein AAAA-Eintrag verwendet. Eine globale IPv6-Adresse kann prinzipiell direkt geroutet sein; die tatsächliche Erreichbarkeit hängt dennoch von Firewall-Regeln, Präfix-Stabilität und Anschlussbedingungen ab.

tld123.de richtig verwenden

DynDNS-Aktualisierungen bei tld123.de sind an getrennte Zugangsdaten und die Freigabe eines überprüfbaren öffentlichen Ziels gebunden. Eine Konfiguration mit nicht verifizierbarer Einwahl-IP oder einem unzulässigen Vermittlungsdienst wird dadurch nicht erlaubt. Details stehen in den Nutzungsbedingungen.

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