Zugangsdaten schützen
DynDNS-Zugangsdaten erlauben in der Regel Änderungen an einer Namenszuordnung. Sie sollten nur für den vorgesehenen Zweck genutzt, sicher gespeichert und niemals in öffentlich zugänglichem Quelltext veröffentlicht werden. Bei einem Verdacht auf Kompromittierung sind sie zu ersetzen.
Manipulation von DNS-Antworten
Gefälschte oder manipulierte DNS-Antworten können Nutzer zu falschen Zielen leiten. DNSSEC kann bei entsprechend signierten Zonen und validierenden Resolvern die Authentizität von DNS-Daten prüfen. Es verhindert aber nicht sämtliche Angriffe und schützt nicht vor einer kompromittierten Website.
Phishing und Weiterleitungen
Angreifer können ähnlich aussehende Hostnamen oder unkontrollierte Weiterleitungsdienste missbrauchen. Betreiber sollten Zieladressen prüfen, Missbrauchsmeldungen bearbeiten und auffällige Änderungen nachvollziehbar protokollieren.
Öffentliche Dienste sparsam freigeben
Jeder vom Internet erreichbare Dienst vergrößert die Angriffsfläche. Sinnvoll sind aktuelle Software, restriktive Firewall-Regeln, starke Authentifizierung, regelmäßige Sicherungen und eine Überwachung von Sicherheitsmeldungen. Nicht benötigte Ports sollten geschlossen bleiben.
Bei tld123.de
Für Subdomains gelten die Inhaltsregeln. Hinweise auf missbräuchliche Nutzung können über Missbrauch melden eingereicht werden.