Was ist eine Subdomain?
Eine Subdomain ist ein untergeordneter Name innerhalb einer Domain. Bei projekt.example.org ist projekt ein Label unterhalb von example.org. DNS-Namen werden technisch von rechts nach links hierarchisch aufgelöst. Auch www ist häufig eine Subdomain und kein eigener Domain-Typ.
Subdomain und eigene Domain: der Unterschied
Wer example.org registriert, kontrolliert im Rahmen der Registrierungs- und DNS-Regeln die Domain und kann typischerweise Untereinträge verwalten. Wer dagegen eine Subdomain von tld123.de erhält, besitzt dadurch nicht die übergeordnete Domain tld123.de. Die Nutzung richtet sich nach den Regeln des Anbieters und kann an Prüfungen gebunden sein.
Wie wird eine Subdomain erreichbar?
Eine DNS-Abfrage kann für einen Namen zum Beispiel eine IPv4-Adresse (A), eine IPv6-Adresse (AAAA) oder einen Alias (CNAME) liefern. Erst anschließend nimmt ein Client eine Verbindung zum Ziel auf. DNS allein erzeugt weder einen Webserver noch eine funktionierende HTTPS-Verbindung.
Wofür eignen sich Subdomains?
Typische Einsatzfälle sind eine getrennte Website, ein Heimserver mit öffentlich erreichbarem Anschluss, eine Testumgebung oder eine andere technische Dienstadresse. Die tatsächlich nutzbaren Ziele hängen von der DNS-Verwaltung, den Netzwerkbedingungen und den Regeln des jeweiligen Anbieters ab.
Was gilt bei tld123.de?
tld123.de bietet beantragbare Subdomains. Ziele werden vor der Veröffentlichung geprüft. Nicht jede technisch mögliche Zielkonfiguration ist zulässig; verbindlich sind die Nutzungsbedingungen und Inhaltsregeln.